SE²OPTIMIZER: KI-Prognosen
basierte Anlagenoptimierung vor Ort

Eigentlich ist die Anlagenoptimierung eine einfache Sache. Mit Überschüssen werden Mehrerlöse in Zeiten hoher Strompreise erreicht oder in Zeiten günstiger Strompreise geringere Verbrauchskosten erzielt. Eigentlich. Aber wann ist der richtige Zeitpunkt für welche der beiden Aktionen? Wann können die Anlagen das leisten, ohne die eigentlichen Aufgaben zu vernachlässigen? Und wie passt man den Fahrplan ­vorausschauend darauf an?

Die Schlüsselwörter heißen: intelligent optimieren und langfristig profitieren.
Die Lösung dazu: der SE²OPTIMIZER

Zur kostensenkenden und erlössteigernden Anlagenfahrweise steht mit dem SE²OPTIMIZER eine Demand Side Management-Lösung bereit, die den Optimierungsprozess aller Prosumer von Energieerzeugungs- und Produktionsanlagen selbständig durchgeführt und so ungenutzte Flexibilitäten wirtschaftlich nutzbar macht. Die intelligenten SE²OPTIMIZER werden dazu vor Ort auf den Anlagen installiert, erstellen lokal die Sollfahrpläne anhand der KI-prognostizierten Wetterdaten sowie Börsenpreise und können zur anschließenden Vermarktung an nahezu jede Handelsplattform angebunden werden.

Ob eigenstrom- oder strompreisoptimierter Anlagenbetrieb - ein Wechsel ist jederzeit möglich - die Hoheit der Anlage hat stets der Betreiber, gleiches gilt auch für die Betriebsdaten. Versprochen!

Vorteile AVAT SE²OPTIMIZER

  • KI-basiertes Modul für Bedarfsprognosen
  • Eigenstrom- und strompreisoptimierter Betrieb möglich
  • Anlagenhoheit bleibt zu jeder Zeit beim Betreiber

  

  • Sensible Daten bleiben stets auf der Anlage
  • Der Vermarkter ist frei wählbar
  • Modular erweiterbar zur kompletten VK-Lösung

Sie wollen mehrere Anlagen bündeln und flexibel steuern? Dann kommt als übergeordnete Regelung unsere Leittechnik für virtuelle Kraftwerke zum Einsatz. Der SE²DIRECTOR übernimmt als Kommunikationsschnittstelle das Feintuning aller Anlagen und bildet das sichere Tor zum Direktvermarkter.


KI-Flexibilität an jedem Tag

Neben den Energiekosten werden weitere Kosten, wie z.B. Personal- und Prozesskosten, in die Optimierung einbezogen. Der Algorithmus ermittelt für den vorgegebenen Zeitraum die wirtschaftlich beste Fahrweise sektorübergreifend aus dem Zusammenspiel von Erzeugern, Speichern und Verbrauchern. Die ganzheitliche Gesamtkostenoptimierung, um bis zu 25%, erfolgt anschließend unter Verschiebung der flexibel einsetzbaren Stromverbraucher und -erzeuger in finanziell wirtschaftlichere Zeiträume.

Nicht nur die Betriebsdaten bleiben im Unternehmen, auch über die Tiefe der Automatisierung entscheidet stets der Betreiber selbst. Die flexiblen Betriebszeiten der Anlagen zu verändern sowie den Vorschlag der optimierten Anlagenfahrpläne anzunehmen, abzulehnen oder individuell anzupassen ist jederzeit möglich.

Energieversorger und -produzenten

Netzbetreiber und Energieversorger sind in hohem Maß auf flexible Speichermöglichkeiten, Lastmanagement und Leistungsreserven ­angewiesen, um das Stromnetz ausgleichen zu können. Eine gezieltere Fahrweise trägt zum besseren Ausgleich zwischen Strom­verbrauch und -erzeugung bei. Gerade in der Wärme­ver­sorgung bietet es sich an, Strom verbrauchende Aggregate mit Strom­erzeugern zu einem virtuellen Stromspeicher zu kombinieren. Wie im prognosebasierten Erzeugungs- und Lastmanagement werden die Aggregate dann nach Spotmarktpreisen optimiert. Fernwärme­netze und Objekte mit ganzjährigem Wärmebedarf, wie zum Beispiel Hallenbäder oder Kliniken, sind besonders geeignet.

Industrieanlagen

Die Flexibilität des SE2OPTIMIZER zeigt sich auch in der Integrier­barkeit der verschiedenen Anlagentypen: ob thermische Prozesse (Heizungen, Brennöfen, etc.), mechanische Prozesse mit Speichern oder Lagern (Mühlen, Spritzgussmaschinen etc.) oder verfahrens­technische Prozesse (chemische Umwandlungsprozesse, ­Vergärungsanlagen, etc.). Je nach gewünschtem Automatisierungs­grad können dafür zahlreiche Schnittstellen (I/O, Modbus, Profibus, etc.) zur Anlagensteuerung verwendet werden. Viele Anlagen, auch bereits bestehende, sind mit wenig Aufwand so zeitlich flexibel einsetzbar und können problemlos zur Energiekosteneffizienz ­herangezogen werden - die Produktionsziele gehen stets vor.

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