Tübingen hat mit vielen lokalen Unternehmen und Organisationen einen Klimapakt geschlossen. Dafür setzen wir uns verstärkt für den Klimaschutz ein. Diese Woche fand das Jahrestreffen statt. Im Fokus diesmal: Batteriespeicher als machtvolles Instrument für eine wirtschaftliche und nachhaltige Stromversorgung von Industrie und Gewerbe.
Gemeinsam mit Heiko Thomas von den Stadtwerke Tübingen beleuchtete unsere Energieexperte Rafael von Woyna im Tübinger Rathaus, welches Potenzial für Unternehmen in der Optimierung von Batteriespeichersystemen und die Nutzung sektorüberbgreifender Flexibilitäten steckt.
Denn viele Unternehmen stehen mittlerweile vor der Herausforderung, dass beispielsweise trotz großer PV-Anlage auf dem Dach, die Kosten für die Stromversorgung weiter hoch bleiben. Spitzenlast, Netzentgelte und Nachzahlungen bei negativen Strompreisen verhageln vielen die Bilanz.
Eine Herausforderung, die sich lösen lässt: durch eine sektorübergreifende und automatisierte Anlagenoptimierung unter Einbindung flexibler Erzeuger, Verbraucher und Speicher aller Art - und im Speziellen Batteriespeicher.
Denn Speicher sorgen für Flexibilität. Der Strom kann in Zeiten geringer Abnahme oder negativen Preisen zwischengespeichert und bei hohem Strombedarf oder attraktiven Börsenstrompreisen zusätzlich eingespeist werden. Den optimalen Zeitpunkt für das eine oder andere ermittelt die automatisierte Anlagenoptimierung.
>>> Hier mehr zur Optimierung von PV-Anlagen in Kombination mit einem Batteriespeicher erfahren
>>> Hier mehr zu unseren Optimierungslösungen erfahren.


Herzlichen Dank Gastgeber Stadt Tübingen für die tolle Plattform und den Austausch. Und ein herzliches Willkommen an das Universitätsklinikum Tübingen als neuen Teilnehmer des Klimapaktes. Schön, dass wir in diesem Rahmen gemeinsam den Klimaschutz und die Energiewende vorantreiben.
